Erfolge der Tanzsportler

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Weilheim: Wieder einmal haben die Weilheimer Tanzsportler ihre Abteilung bei Turnieren hervorragend vertreten. Von Rosenheim bis nach Kiel reichten die Fahrstrecken, die in Kauf genommen werden mussten, um sich mit anderen zu messen.
Für eine freudige Überraschung sorgten Willi und Pauline Tischer in Bruckmühl bei Rosenheim. Nach einem Jahr gesundheitlich bedingter Tanzpause und fast eineinhalb Jahre seit ihrem letzten Turnier versuchten sie, mit einem Start bei den Oberbayerischen Tanzsporttagen in Rosenheim (kurz: OTaTa) ihre Leistungsfähigkeit zu testen. Diese für Senioren ausgelegte und jährlich stattfindende Turnierveranstaltung erfreut sich zunehmender Beliebtheit auch bei Teilnehmern aus Österreich und Tschechien und erhält demzufolge ein ansprechendes Niveau wie auch den Reiz von Internationalität. In ihrer Startklasse bei den Senioren III B Standard schafften sie in einem Starterfeld von 13 Paaren den 2. Platz. Sie mussten sich lediglich Jan Hon – Jaroslava Honova¡ aus Tschechien geschlagen geben und konnten somit mit Platzierung und Wertungen voll zufrieden sein.
Ebenfalls in Bruckmühl, in der Senioren II A Standard, starteten Harald und Ilonka Schubert. Auch sie erreichten die Endrunde, mussten nur einem deutschen Paar den Vortritt lassen und konnten als 6. von 14 Paaren noch 8 Punkte mit nach Hause nehmen.
Bis nach Fürth mussten Christoph Konetschny und Anna Anzenberger zu ihrem ersten Standard-Turnier im Leistungssport fahren. Beim Bayernpokal-Turnier der Jugend waren 19 Klassen am Start. In ihrer Klasse, der Jugend D Standard, traten sie gegen 9 weitere Paare an und mussten schließlich nur den beiden Lokalmatadoren den Vortritt lassen. Ein hervorragender 3. Platz sorgte für strahlende Gesichter auf dem Podest.

Gelungenes Debut: C. Konetschny und A. Anzenberger

Gelungenes Debut: C. Konetschny und A. Anzenberger

Den weitesten Weg hatten Richard und Gisela Raschke. Im Rahmen der 7. Baltic Senior wurde der Deutschlandpokal der Senioren IV S Standard in Schönkirchen bei Kiel ausgetragen. Das Weilheimer Paar konnte in einem sehr stark besetzten Feld 12 Paare hinter sich lassen und belegte den 32. von 45 Plätzen.
Pech hatten Matthias Zoubek und Verena Sommerer. Ihr letztes gemeinsames Latein-Turnier wurde kurzfristig abgesagt (Verena Sommerer verläßt die TSA aus beruflichen Gründen).

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